Helmstedter - Frauenchor
                                                                     Helmstedter - Frauenchor

                                2020

16.03.2020

Kreismusikrat-Konzert

 

Das am nächsten Sonntag im Helmstedter Brunnentheater unter dem Motto "Wir musizieren" vorgesehene Konzert des Kreismusikrates mit dem Posaunenchor Emmerstedt, dem Shantychor Helmstedt, dem Helmstedter Frauenchor, dem Duo „Two smArt“, dem Feuerwehrmusikzug Süpplingenburg, dem Kirchenchor Lehre und dem Orchester der Musikschule muss wegen der Corona-Pandemie ausfallen.

 

12.3.2020

 

Mit frischem Schwung in ein neues Frauenchor-Jahr

 

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der Helmstedter Chorvereinigung Anfang März im Parkhotel in Helmstedt.

Bei seinem Rückblick auf das vergangene Jahr lies der 1.Vorsitzende und Chorleiter Marcus Voigt  die erfolgreichen Auftritte des Frauenchores Revue passieren. So folgte der Frauenchor unter anderem der Einladung des Singkreis Grassel und nahm am Frühlingskonzert in Grassel teil. Ein großer Erfolg war auch im vergangen Jahr wieder das Herbstkonzert des Frauenchors, so Marcus Voigt. Auch die Vorweihnachtszeit war von verschieden Auftritten des Chors geprägt, ein Höhepunkt war die Teilnahme am  Adventskonzert des Gesangverein  "Harmonie" in Emmerstedt.

Er erinnerte die Mitglieder auch an die geselligen Ausflüge und Veranstaltungen des Chores, die für einen guten Zusammenhalt wichtig sind.

Für das Jahr 2020 stehen schon etliche Termine auf der Agenda der Helmstedter Chorvereinigung. Unter anderem das eigene Konzert zum 10 Jährigen Bestehen des Frauenchores, welches am 11.10.2020 stattfinden wird.

Alles in allem, so Marcus Voigt abschließend, können die Sängerinnen und er sich auf ein sicherlich arbeitsintensives, aber auch vielversprechendes und lebendiges Jahr freuen.

01.03.2020

"Look at the world"

 

Mit einem Strauß bunter Melodien verzauberten gestern fünf Chöre die Zuhörer in der voll besetzten Landesmusikakademie in Wolfenbüttel. Unter dem Motto "Look at the world" brachten die Sänger mehr als zwanzig Liedbeiträge zu Gehör.

 

Veranstalter des Chortreffens war die Chorregion Ost des Niedersächsischen Chorverbandes mit dem Leiter Richard Raphael an der Spitze, der die zahlreichen Gäste begrüßte, die dem neunzigminütigen Konzert ohne Pause lauschten. "Wir wollen den Chorgesang einer breiten Öffentlichkeit näher bringen und Werbung für Nachwuchs betreiben. Deshalb geben wir regelmäßig Regionalkonzerte. Das Besondere ist die Vielfalt, die wir den Leuten bieten möchten", so Raphael. Er lobte die tolle Akustik in der Landesmusikakademie. Es sei eine wahre Freude, hier auftreten zu dürfen.

 

 

 

 

 

Musikakademie Wolfenbüttel

Orchestersaal mit Blick in den

Seeliger-Park

Eingeladen waren insgesamt fünf Chöre, die das breite Spektrum des Chor-wesens eindrucksvoll unterstrichen. Mit dabei waren der Gemischte Chor Hordorf, die Chorgemeinschaft Flöthe, der Singkreis Wolfenbüttel, der Helm-stedter Frauenchor und der Jazz- und Popchor Wolfenbüttel. Die Gesangs-darbietungen reichten dabei von bekannten Stücken über geistliche und klassische Chorwerke, Volkslieder, Shantys, Pop- und Schlagerrhythmen, Gospels bis hin zu moderner deutscher und englischer Chormusik.

 

Der Helmstedter Frauenchor traf mit seinen Liedern "Doo dub dah", "You raise me up", "Alt wie ein Baum", "An den Ufern der Nacht" sowie "Yakanaka Vhangeri" wieder einmal ganz den Geschmack der reichlich Beifall spenden-den Zuhörer.

16.02.2020

Kegelabend

 

Nicht nur das wöchentliche Proben im Gemeindehaus der St. Michaelis-Kirche fördert den guten Zusammenhalt innerhalb des Helmstedter Frauenchors, sondern sportliche Ertüchtigung war gestern angesagt. Aktive und passive Mitglieder mit ihrem Chorleiter Marcus Voigt traten auf den Kegelbahnen im Helmstedter Ratskeller gegeneinander an und legten die Kegel flach. Die dabei erzielten Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Neben wenigen Pumpen rollten die Kugeln unermüdlich über die Bahnen, auch neunfache Punkte wurden beim Umstoßen der Kegel bejubelt. Vor dem Kegeln nahmen alle Chormitglieder ein gemeinsames Essen ein, bei dem der Ge-sprächsstoff nicht ausging. Von Muskelkater am nächsten Tag blieben alle verschont, hieß es auf Nachfrage. Für die perfekte Organisation wurde der stellvertretenden Vorsitzenden Peggy Walter gedankt.

 

                                            2019

 

21.10.2019

Konzert des Helmstedter Frauenchors

 

Am vergangenen Sonntag fand das in jedem Jahr zur Herbstzeit im Juleum stattfindende Konzert des Helmstedter Frauenchors großen Anklang.  Unter dem Motto „Wir li(e)ben Musik“ hatte Chorleiter Marcus Voigt ein buntes Programm zusammengestellt und als Gastchor den Frauenchor „Singkreis Grassel“ unter der Leitung von Olga Hoffmann und ihrem Mann Juri am Flügel geladen.

Der Helmstedter Frauenchor eröffnete das Konzert mit einer kleinen harmonischen Melodie sowie gefühlvollen Gesängen wie „Joyfully Sing“, „I’ve got a feeling“ und „It’s a me“. An den Ausnahmekünstler Udo Jürgens wurde mit „Griechischer Wein“ erinnert. Seine Ballade „Ihr von Morgen“ mit eindringlichem und mahnendem Text im Hinblick auf die Klimaveränderungen, im Wechsel zwischen Marcus Voigt und dem Frauenchor vorgetragen, verursachte Gänsehautgefühl. Beim Swing-Quodlibet „Doo Dub Dah“ war das stimmliche Durcheinander durchaus gewollt, bei „Good Night, Sweetheart“ ging es ums Abschied nehmen.

Der „Singkreis Grassel“ wusste mit „I will follow him“ aus „Sister Act“, dem von Harry Belafonte bekannten „Island in the sun“ und einem Bummel auf den „Champs Élysées“ zu überzeugen. Schlagermelodien wie „Ich will keine Schokolade“, „Schuld war nur der Bossa Nova“ und das einst von Leonard Cohen  gesungene „Hallelujah“ weckten Erinnerungen an vergangene Zeiten und wurden von den Zuhörern freudig aufgenommen.

Claudia Michaely begleitete den Helmstedter Frauenchor wieder am Flügel, wusste aber auch als Solistin mit vier Musikstücken wie „Automn in New York“, „Lullaby of Birdland“, „Misty“ und dem fetzig gespielten Glenn-Miller-Jazz-Titel „In the mood“ zu gefallen. Annelie Borstelmann führte als Moderatorin locker und informativ durch den Nachmittag, suchte den Dialog mit den Zuhörern und klärte auf, welche Gehirnseite beim Singen aktiviert wird. Auch wurde der Nutzen von Chorleitern humorvoll hinterfragt.

Anlässlich des dreißigsten Jahres des Mauerfalls durften zwei vom Helmstedter Frauenchor vorgetragene bekannte melodische Songs der DDR-Band „Puhdys“, wie „An den Ufern der Nacht“ und „Alt wie ein Baum“, nicht fehlen. Das nach den Schlussworten der zweiten Vorsitzenden Peggy Walter gesungene „Aus der Ferne“ ist als Appell an uns Menschen zu verstehen, diesen wunderbaren blauen Planeten Erde zu schützen, denn er ist uns nur geborgt. Der Frauenchor verabschiedete sich nach einer Zugabe und lang anhaltendem Beifall von einem dankbaren Publikum, das sich während der Pause Kaffee und Kuchen hatte schmecken lassen. Im nächsten Jahr will man sich wieder in Helmstedts guter Stube, dem Juleum, treffen, denn Singen macht nachweisbar glücklich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

Jahreshauptversammlung der Helmstedter Chorvereinigung

 

Die Jahreshauptversammlung der Helmstedter Chorvereinigung fand in diesem Jahr wieder unter dem Schwerpunkt der Vorstandswahlen statt. Zuvor jedoch berichtete Chorleiter und 1. Vorsitzender Marcus Voigt über das vergangene Jahr. Nicht nur das sehr gut besuchte und sehr erfolgreiche eigene Konzert im Oktober im Juleum rief Marcus Voigt den Sängerinnen und passiven Mitgliedern in seinem ausführlichen Bericht in Erinnerung. Auch manch andere Auftritte und Einladungen zu Konzerten hatte der Chor im vergangenen Jahr auf seiner Agenda stehen. Ebenso gab es gesellige Unternehmungen wie z.B. den jährlichen Chorausflug an Himmelfahrt und eine Kremserfahrt am Lappwaldsee. Auch für 2019 habe der Chor schon viele Termine für Auftritte und Konzerte, so Marcus Voigt in seinem Bericht. Viel Arbeit warte auf die Sängerinnen und ihn. Aber Herausforderungen seien das Salz in der Suppe eines jeden Chores. Und es mache allen Spaß und viel Freude, diese Herausforderungen zu bewältigen. Mit diesen Worten schloss er seinen Bericht als Chorleiter und 1.Vorsitzender. Nach diesem Bericht, dem Bericht der Kassiererin, der Kassenprüfer  und der Entlastung des Vorstandes wurde dann ein neuer Vorstands gewählt. Zur Freude aller Mitglieder waren alle alten Vorstandsmitglieder bereit sich wiederwählen zu lassen und alle wurden auch in ihren Ämtern bestätigt.

                                              

 

                                             2018

 

 

22.10.2018

Konzert des Helmstedter Frauenchors

Das Jahreskonzert der Helmstedter Chorvereinigung am vergangenen Sonntag im Juleum stand wie bereits im vergangenen Jahr unter dem Motto „Wir li(e)ben Musik“. Der Helmstedter Frauenchor unter der Leitung von Marcus Voigt, begleitet von Claudia Michaely am Flügel, sowie der Hartchor der La-demann-Realschule in Helmstedt mit ihrem Chorleiter Dirk Hase, am Flügel unterstützt vom Magdeburger Pianisten Ronald Hensel, wussten zu gefallen. Unterschiedlicher konnte allerdings das Repertoire der beiden Chöre nicht sein. Der Frauenchor wusste sowohl mit Schlagern, gefühlvollen Balladen wie „The Rose“ und „You raise me up“, schwungvoll dargebotenem „Happy and Free“, afrikanischen Songs wie „Shosholoza“, „Sana sananina“, dem Spirituel „Heaven is a Wonderful Place“ als auch mit einem Medley aus dem Musical „Mary Poppins“ stimmlich zu überzeugen. Beim Hartchor, einem vorbildlichen Schulprojekt, das bereits seit zehn Jahren läuft, standen Rock- und Popmusik im Vordergrund mit überwiegend deutschsprachiger Lyrik der Band „Juli“ sowie der für Heavy-Metal bekannten Band „Knorkator“. Elektri-sche Gefühle wurden vermittelt, „Sag es, wie es ist“, „Setz Dich hin“, „Time after Time“ und sogar das sonst von einer Hardcoreband gemiedene Tabu-Wort „Liebe“ spielten eine Rolle. Der gemischt auftretende Jugendchor, weib-liche und männliche Jugendliche waren gleichermaßen in einem optischen Erscheinungsbild vertreten, boten Popmusik vom Feinsten und bereicherten das Konzert des Frauenchors. Zu Ohren und Herzen gehende Lieder, kon-trastreich serviert, belohnte das Publikum mit lang anhaltendem Beifall. Claudia Michaely glänzte auch solistisch mit dem „Moon River“ von Henri Mancini und einer Musik aus der Oper „Porgy and Bess“ von George Gersh-win. Annelie Borstelmann moderierte gewohnt locker und humorvoll, aber auch mit nachdenklichen Tönen den Nachmittag. Sie plädierte für einen bes-seren Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und appellierte dafür, gemein-sam den Himmel bereits auf Erden zu schaffen. Trotz der Tage zuvor in der Zeitung verkehrt angekündigten Anfangszeit des Konzerts tat das dem Besucheransturm keinen Abbruch, sämtliche Stühle in der renovierten Juleums-Aula waren besetzt.

 

 

 

Der Hartchor der Lademann-Realschule Helmstedt

 

 

2017

Weihnachtsfeier

13.12.2017

 

 

Weihnachtsfeiern sind ortsüblich

jedes Jahr im Frauenchor,

und wie alle Jahre wieder

nahm zig Ehrungen man vor.

 

Auch verteilte man Geschenke

für Verdienste bei Arbeit,

denn ’nen Frauenchor zu lenken,

braucht es ständig Lust und Zeit.

 

Üppig wurd’ danach getafelt

lecker Gänsebrust, Salat

und zwei Schnitzelvarianten,

Soße hat man nicht gespart.

 

Einen Text man dann vorlas

über ein Lebkuchenherz,

feucht für Oma zum Einstippen,

es war ein makabrer Scherz.

 

Da kurz zuvor gesungen hat

der Chor im Altenheim,

kam zweiter Text gelegen, denn

dort ließ man Chor nicht rein.

 

Senioren probten Aufstand

und wollten endlich Ruh,

sie schufen Barrikaden

und sperrten Türen zu.

 

Kurzum, sie war erheiternd

als kampferprobt’ Geschicht’,

man trank danach Likörchen

und mehr gab’s wirklich nicht.

 

Weil Gaststätte war rappelvoll,

wurde auf Gesang verzichtet,

erst im Januar starten Proben

hat man uns zum Schluss berichtet.

 

Frohe Weihnacht man sich wünschte,

rutschend geht’s ins neue Jahr.

Der Bericht zur Weihnachtsfeier

ist gereimt zwar, dennoch wahr.

 

16.10. Konzert im Helmstedter Juleum mit der Chorgemeinschaft Süpplingen als Gastchor

 

Auf Freunde des Chorgesangs ist Verlass! Das zeigte sich einmal mehr am vergangenen Sonntag anlässlich des Jubiläumskonzerts der Helmstedter Chorvereinigung. Weder das goldene Herbstwetter noch der Landtagswahltermin schreckten die Konzertbesucher ab. Von überall her kamen sie in das Helmstedter Juleum geströmt, das fast aus allen Nähten zu platzen drohte. Als Dankeschön gab es auch gleich ein kleines Begrüßungsgeschenk für jeden Besucher. Chorleiter und zugleich auch erster Vorsitzender Marcus Voigt erinnerte in seiner Begrüßung kurz an die hundertfünfundsechzigjährige Entstehungsgeschichte der Helmstedter Chorvereinigung, aus der der heutige Frauenchor hervorgegangen ist. Alles Frauen in den besten Jahren, die Verstärkung gut gebrauchen können.

 

Mit der „Intrada a capella“, einem Instrumentalstück aus der Barockzeit, und zwei bekannten Volksliedern eröffneten die Sängerinnen des Frauenchors das Konzert. Der diesjährige Gastchor, die Chorgemeinschaft Süpplingen, unter ihrem Leiter Paul Schaban, stieg stimmgewaltig mit dem Santiano-Hit „Hoch im Norden“ ins Programm ein, dem „Katjuscha“, „Was ich Dir wünsche“ und „Groß ist der Herr“ folgten. In der zweiten Programmhälfte überzeugte Süpplingen wieder als homogene Einheit, Sängerinnen und Sänger waren wunderbar aufeinander abgestimmt, am Flügel von Paul Schaban begleitet. Wolfgang Völling wusste als Solist bei „Jerusalem“ und „Ol’ Man River“ zu überzeugen und erntete kräftigen Applaus.

 

Die Solistin Barbara Bölling, ebenfalls Mitglied des Frauenchors, sang inbrünstig aus dem Musical Jesus Christ Superstar „I don’t know how to love him“ sowie später keck den Schlager „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“. Am Flügel wurde sie dabei von der genialen Claudia Michaely begleitet. Hervorragende Vorträge, die reichlich Beifall ernteten. Annelie Borstelmann führte wieder einmal locker und beschwingt durch das Programm, sprach direkt die Zuhörerschaft an und trug so zur heiteren Stimmung des Nachmittags bei. 

 

Der Helmstedter Frauenchor widmete sich gut aufgelegt mit „Have a nice day“ dem Swing, groovte und zeigte mit „Rock for fun“, dass fetzige Rhythmen und Feuer in den Sängerinnen stecken. Udo Jürgens-Lieder wie „Schenk mir noch eine Stunde“, „Ich war noch niemals in New York“, „Griechischer Wein“ oder den Sahne-Song ließ der Frauenchor ebenfalls aufleben. Claudia Michaely ersetzte die sonst bei Jürgens-Konzerten übliche Pepe-Lienhard-Band komplett mit einfühlsamer Piano-Begleitung. Mit einem gesellschaftskritischen und mahnenden „Ihr von morgen“, Marcus Voigt bescherte als Vorsänger allen Anwesenden ein Gänsehautgefühl, klang das wunderbare Konzert aus.

 

 

08.07. Probensamstag

 

An einem frühen Samstagmorgen trafen sich die Sängerinnen mit ihrem Chorleiter im Gemeindehaus der St. Michaelisgemeinde in Helmstedt um ganz intensiv an dem neuen Liedgut für das bevorstehende Konzert im Oktober zu proben. 

Außerdem war Katharina Bosse zu Gast um die Damen stimmlich zu coachen. In Kleingruppen zeigte sie den Sängerinnen wie man richtig atmet und feilte an dem ein oder anderen stimmlichen Problemchen. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Immerhin betreut sie den Chor als Stimmbildnerin schon über eine längere Zeit. 

Nach einer Mittagspause - man stärkte sich an mitgebrachten leckeren Salaten und so manch anderer Leckerei - kam die Pianistin Claudia Michaely dazu und man probte die Lieder, welche eine Klavierbegleitung benötigten. 

Nach einem anstrengenden, aber erfolgreichen Tag beendet der Chorleiter Marcus Voigt den Probensamstag und alle gingen kaputt aber gut gelaunt ins Wochenende.


 

Trainingslager in der Musikakademie vom 26.05. bis 28.05. 

 

Ein sommerliches Hoch sorgte beim Helmstedter Frauenchor für beste Stimmung, denn bei herrlichem Sonnenschein ging es, wie bereits in den vergangenen Jahren in Richtung Blankenburg. Zunächst stand die Erkundung Halberstadts mit einer historischen Straßenbahn auf dem Programm. Das Koster Michaelstein bei Blankenburg war für drei Tage wieder Ziel der Reise, um in der Abgeschiedenheit der Musikakademie Sachsen-Anhalts wieder neues Liedgut einzustudieren. Stimmliches Training stand zwar an oberster Stelle, aber auch gemeinsames Feiern kam nicht zu kurz. Bei einer Führung durch das ehemalige Zisterzienser-Kloster Michaelstein erfuhren die Chormitglieder Wissenswertes aus vergangen Tagen. Chorleiter Marcus Voigt zeigte sich hocherfreut über die bisher erreichten Leistungen des Frauenchores. Anlässlich ihres Herbstkonzertes am 15.10.2017 im Helmstedter Juleum werden die Sängerinnen das Ergebnis einem breiten Publikum präsentieren. 

Wir l(i)eben Musik